Ausstellung
Webseiten und Links zum Tag Ausstellung, sortiert nach Bewertung.Kunstgalerie - Alexander Zorn
Es ist eine ganz eigene Kunst den Menschen an seine Wurzeln zu erinnern. In der Ausstellung des Künstlers finden Sie seine Werke, welche in einer speziellen Aquarelltechnik entstanden sind.Es ist eine ganz eigene Kunst den Menschen an seine Wurzeln zu erinnern. In der Ausstellung des Künstlers finden Sie seine Werke, welche in einer speziellen Aquarelltechnik entstanden sind. ... Weiterlesen

Es ist eine ganz eigene Kunst den Menschen an seine Wurzeln zu erinnern. In der Ausstellung des Künstlers finden Sie seine Werke, welche in einer speziellen Aquarelltechnik entstanden sind.Es ist eine ganz eigene Kunst den Menschen an seine Wurzeln zu erinnern. In der Ausstellung des Künstlers finden Sie seine Werke, welche in einer speziellen Aquarelltechnik entstanden sind. ... Weiterlesen
de.alexanderzorn.com
Marcus Matthias Keupp: Abstrakter Minimalismus
Keupps Werke sind im abstrakten Minimalismus verortet. Er studierte an der New York School of Visual Arts, wo ihn schon früh der streng reduzierte Stil von Künstlern wie Ellsworth Kelly oder Donald JuddKeupps Werke sind im abstrakten Minimalismus verortet. Er studierte an der New York School of Visual Arts, wo ihn schon früh der streng reduzierte Stil von Künstlern wie Ellsworth Kelly oder Donald Judd faszinierte. Seine Position verbindet strenge gestalterische Reduktion mit einem radikalen Individualismus. Den tradierten Kunstbegriff lehnt er genauso ab wie das tradierte Tafelbild die tradierten Maltechniken, da sie für ihn völlig beliebige und rein historisch bedingte Interpretationen sind. ... Weiterlesen

Keupps Werke sind im abstrakten Minimalismus verortet. Er studierte an der New York School of Visual Arts, wo ihn schon früh der streng reduzierte Stil von Künstlern wie Ellsworth Kelly oder Donald JuddKeupps Werke sind im abstrakten Minimalismus verortet. Er studierte an der New York School of Visual Arts, wo ihn schon früh der streng reduzierte Stil von Künstlern wie Ellsworth Kelly oder Donald Judd faszinierte. Seine Position verbindet strenge gestalterische Reduktion mit einem radikalen Individualismus. Den tradierten Kunstbegriff lehnt er genauso ab wie das tradierte Tafelbild die tradierten Maltechniken, da sie für ihn völlig beliebige und rein historisch bedingte Interpretationen sind. ... Weiterlesen
Kunstrefugium
Wir sind ein eingetragener Verein, der sich die Kunstförderung auf seine Fahnen geschrieben hat. Warum der Name Kunstrefugium? Nun, ein Refugium ist ein Rückzugsraum, ein Bereich in dem etwas bestehenWir sind ein eingetragener Verein, der sich die Kunstförderung auf seine Fahnen geschrieben hat. Warum der Name Kunstrefugium? Nun, ein Refugium ist ein Rückzugsraum, ein Bereich in dem etwas bestehen kann und so verstehen wir auch einen großen Teil unserer Arbeit. In unserer heutigen so überaus hektischen Zeit, in der nur noch Schnelllebigkeit und Interaktivität vorherrschen, wollen wir den Menschen wieder die greifbare Kunst zuführen, nicht nur Internetbilder. Betrachter sollen erfahren, welch eine große Spannung es sein kann, jeden Pinselstrich und die Aussagekraft eines Werkes zu entdecken. Wir wollen Kunst hautnah erlebbar machen, indem wir Projekte starten, bei denen mitunter auch die Mitarbeit der Besucher gefragt ist. So wird Kunst wieder greifbar und vor allem begreifbar. Daneben werden wir auch immer wieder Hilfsprojekte starten und versuchen eine helfende Hand zu reichen. ... Weiterlesen

Wir sind ein eingetragener Verein, der sich die Kunstförderung auf seine Fahnen geschrieben hat. Warum der Name Kunstrefugium? Nun, ein Refugium ist ein Rückzugsraum, ein Bereich in dem etwas bestehenWir sind ein eingetragener Verein, der sich die Kunstförderung auf seine Fahnen geschrieben hat. Warum der Name Kunstrefugium? Nun, ein Refugium ist ein Rückzugsraum, ein Bereich in dem etwas bestehen kann und so verstehen wir auch einen großen Teil unserer Arbeit. In unserer heutigen so überaus hektischen Zeit, in der nur noch Schnelllebigkeit und Interaktivität vorherrschen, wollen wir den Menschen wieder die greifbare Kunst zuführen, nicht nur Internetbilder. Betrachter sollen erfahren, welch eine große Spannung es sein kann, jeden Pinselstrich und die Aussagekraft eines Werkes zu entdecken. Wir wollen Kunst hautnah erlebbar machen, indem wir Projekte starten, bei denen mitunter auch die Mitarbeit der Besucher gefragt ist. So wird Kunst wieder greifbar und vor allem begreifbar. Daneben werden wir auch immer wieder Hilfsprojekte starten und versuchen eine helfende Hand zu reichen. ... Weiterlesen
www.kunstrefugium.de
Farbchimären
Eine Chimäre, das war doch ein Ungeheuer? Warum dieser Name? Auch wir sind ungeheuerlich! Und wie bei einer Chimäre setzt sich unser „Corpus“ aus unterschiedlichen Teilen zusammen. In dieser GruppeEine Chimäre, das war doch ein Ungeheuer? Warum dieser Name? Auch wir sind ungeheuerlich! Und wie bei einer Chimäre setzt sich unser „Corpus“ aus unterschiedlichen Teilen zusammen. In dieser Gruppe haben sich Künstler mit verschiedensten Zielsetzungen und Stilrichtungen versammelt, um dennoch einen gemeinsamen Weg zu gehen und „an einem Strang zu ziehen“. Wir haben beschlossen, das eher triste Leben als Einzelwesen bis zu einem gewissen Grad aufzugeben und uns in einem Mischwesen zu vereinen. Gegenseitige Hilfestellung, fachlicher und sachlicher Austausch, interne Förderung unserer Talente und soziales Engagement nach innen und außen sind unsere Leitgedanken. Als Kunstschaffende wissen wir darum, wie schwierig sich solch hehre Ideale zum Teil realisieren lassen können. Was der Einzelne nicht bewerkstelligen kann, in der Gruppe werden wir es verwirklichen! Wir nehmen unser Tun ernst, jedoch uns selbst nicht immer und betreiben daher gerne einmal augenzwinkernd Nabelschau. Kennen gelernt haben wir uns alle auf der virtuellen Plattform des Internets und fanden uns dort schon sympathisch. Denknotwendigerweise taten wir im Herbst 2007 den nächsten Schritt und trafen uns im November in Fleisch und Blut, um uns zunächst zur Künstlergruppe München (KGM) zusammenzuschließen, die sich kurzzeitig auch Storia dell’Arte nannte. Mit dem Ausbau und der Verstärkung unserer Künstlervereinigung im März 2008 erschien uns ein neuer und passender Name, der uns plakativ und aussagekräftig beschreibt unerlässlich. Da uns das Chamäleon zu wechselhaft deuchte, wir keinen sonderlichen Hang zu Anglizismen verspürten und sich uns andere mythologische Wesen denn doch etwas zu grauenerregend darstellten, kamen wir schließlich auf die jetzige Bezeichnung Chimäre. Um diese mit den Attributen unseres vielfältigen Handelns auszustatten und unsere Vielgestaltigkeit zu unterstreichen, „bemalten“ wir sie und setzten sie in den Plural. So sind wir nun, was wir sind – die Farbchimären. Abschließend könnte man unsere Vereinigung nach der Devise der Vereinigten Staaten von Amerika, „e pluribus unum“ (aus vielem eines), bezeichnen; oder, um es – recht treffend mit den „Drei Musketieren“ von Dumas zu benennen – „Einer für alle und Alle für einen!“ ... Weiterlesen

Eine Chimäre, das war doch ein Ungeheuer? Warum dieser Name? Auch wir sind ungeheuerlich! Und wie bei einer Chimäre setzt sich unser „Corpus“ aus unterschiedlichen Teilen zusammen. In dieser GruppeEine Chimäre, das war doch ein Ungeheuer? Warum dieser Name? Auch wir sind ungeheuerlich! Und wie bei einer Chimäre setzt sich unser „Corpus“ aus unterschiedlichen Teilen zusammen. In dieser Gruppe haben sich Künstler mit verschiedensten Zielsetzungen und Stilrichtungen versammelt, um dennoch einen gemeinsamen Weg zu gehen und „an einem Strang zu ziehen“. Wir haben beschlossen, das eher triste Leben als Einzelwesen bis zu einem gewissen Grad aufzugeben und uns in einem Mischwesen zu vereinen. Gegenseitige Hilfestellung, fachlicher und sachlicher Austausch, interne Förderung unserer Talente und soziales Engagement nach innen und außen sind unsere Leitgedanken. Als Kunstschaffende wissen wir darum, wie schwierig sich solch hehre Ideale zum Teil realisieren lassen können. Was der Einzelne nicht bewerkstelligen kann, in der Gruppe werden wir es verwirklichen! Wir nehmen unser Tun ernst, jedoch uns selbst nicht immer und betreiben daher gerne einmal augenzwinkernd Nabelschau. Kennen gelernt haben wir uns alle auf der virtuellen Plattform des Internets und fanden uns dort schon sympathisch. Denknotwendigerweise taten wir im Herbst 2007 den nächsten Schritt und trafen uns im November in Fleisch und Blut, um uns zunächst zur Künstlergruppe München (KGM) zusammenzuschließen, die sich kurzzeitig auch Storia dell’Arte nannte. Mit dem Ausbau und der Verstärkung unserer Künstlervereinigung im März 2008 erschien uns ein neuer und passender Name, der uns plakativ und aussagekräftig beschreibt unerlässlich. Da uns das Chamäleon zu wechselhaft deuchte, wir keinen sonderlichen Hang zu Anglizismen verspürten und sich uns andere mythologische Wesen denn doch etwas zu grauenerregend darstellten, kamen wir schließlich auf die jetzige Bezeichnung Chimäre. Um diese mit den Attributen unseres vielfältigen Handelns auszustatten und unsere Vielgestaltigkeit zu unterstreichen, „bemalten“ wir sie und setzten sie in den Plural. So sind wir nun, was wir sind – die Farbchimären. Abschließend könnte man unsere Vereinigung nach der Devise der Vereinigten Staaten von Amerika, „e pluribus unum“ (aus vielem eines), bezeichnen; oder, um es – recht treffend mit den „Drei Musketieren“ von Dumas zu benennen – „Einer für alle und Alle für einen!“ ... Weiterlesen
www.farbchimaeren.de
Kunst-Tags.de